Das Haus der Forschung wird mit einer Vielzahl von technischen Innovationen auf einen Energieverbrauch gesenkt, der mit einer Primärenergiekennzahl von 96 kWh/m²a unter der des Passivhauses liegt (120 kWh/m²a). Angefangen bei der optimierten und hoch gedämmten Außenhülle, einem optimierten Glasanteil (der mit Lichtlenkung für genügend natürliches Licht sorgt), einer Beleuchtung, die sich auf das Tageslichtniveau abstimmt und Präsenz erkennt, über komfortable Heizung (das „3-Liter Haus“) bis hin zur „sanften“ Bauteilkühlung, reicht die Palette der eingesetzten Techniken.

Die baugesetzlichen Anforderungen werden deutlich unterschritten, um den Raumkomfort zu maximieren und die Betriebskosten zu minimieren. Durch die Dreifachverglasung der Fenster und eine konsequente Wärmedämmung der Wände und Dächer mit 22 bis 24 cm Mineralfaser wird die Transmission von Wärme nach außen wirkungsvoll begrenzt.
Projekttitel: Haus der Forschung
Architekt, Architektin, Architekturbüro:
Mascha & Seethaler ZT GmbH
aus: Wien
Fotonachweis:
Bruno klomfar
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