Das Gebäude der Nationalparkwacht steht für Besucher am Eingang in die unmittelbare Kernzone des Nationalparks Hochharz.
Ausstellungsraum_Holz dominiert als Naturmaterial. Decke ist eine sichtbare Kerto– Rippenkonstruktion + schwebt als Dach über der Ausstellung.
Holzfußboden und Dachfläche fließen vom Innenraum in den Außenraum und stellen optisch die Verbindung zum Natur her.
Profillose Glasflächen fassen dabei nur den Ausstellungsraum als geschützten Bereich unter der Dachscheibe.
Fußboden ist ein luftdichter Druckboden aus geölten Lärchenbohlen. In den Hohlraum zwischen Bodenplatte und Bohlenbelag wird warme Luft eingeblasen. Diese strömt gezielt an der Fuge vom Boden zur Glasfläche aus und wird so zum Auftauen der großen Glasflächen im Winter genutzt.
Ein flaches, schwebendes Dach verbindet dabei die drei Hauptfunktionsbereiche:den Aufenthaltsbereich der Ranger mit seiner Kortenstahloberfläche, den Abstell- und Gerätebereich mit den Sichtbetonwänden und den transparenten Ausstellungsbereich.
Projekttitel: Ausstellungsgebäude Nationalpark Hochharz
Architekt, Architektin, Architekturbüro:
arc architekturconzept GmbH
aus: Magdeburg
Fotonachweis:
ARC
Fachplaner und Fachingenieure:
- Statiker:Dipl. -Ing Thomas Ungewitter Beratender Ing. f. Bauwesen GmbH
- Heizung:iwb Ingenieurgesellschaft mbH
- Lüftung:iwb
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