Haus Mangold

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Die Lage am Pfänderhang ermöglicht einen Blick über den gesamten Bodensee. Der Horizont wird durch die innenräumliche Struktur und die Schichtung der Wandscheiben inkl. ihrer Öffnungen vorerst vermindert, um ihn dann „schrittweise“ wieder auszudehnen. Unterschiedliche Landschaftsbilder sind genau abgegrenzt und auf bestimmte Positionen des Menschen im Raum bezogen

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Der zweigeschossige, abgehobene Kubus kommuniziert mit seiner Aussenwelt ausschließlich horizontal, währenddessen das Innere des Hauses von vertikalen räumlichen Verbindungen geprägt ist. Innerhalb des Kubus‘ ist ein zweigeschossiges, nach oben offenes Atrium. Dieser „Zwischenraum“ erzeugt eine räumliche Abfolge von innen nach aussen und wieder nach innen.

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Die vertikale Erschliessung und das Schlafzimmer sind aus dem Hauptbaukörper ausgedreht um eine direkte Sicht auf den Bodensee zu ermöglichen. Zusätzlich reflektiert die ausgedrehte Stiegenhauswand das hochstehende Sonnenlicht von Norden in den Kubus.

Projekttitel: Haus Mangold
Architekt, Architektin, Architekturbüro:
Dworzak, Architekturwerkstatt
aus: Lustenau
Diesem Projekt sind redaktionell folgende Stichworte zugeordnet:
Wohnhaus,Neubauten,Beton,Fassade,Flachdach,Haus am Hang
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